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Autor Thema: Warum...  (Gelesen 863 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Rina-Anteah

  • Gast
Warum...
« am: Mi., 28. Jul 2010, 19:24:59 »
Hallo...

... ich frage mich schon seit einiger Zeit warum eigentlich immer nur davon gesprochen wird, das eine sklavin wenn sie sich unterwirft das höchste aller Geschenke damit gibt... das es das Grösste überhaupt ist.

Sicher, es steckt viel dahinter diesen Schritt zu gehen und das Vertrauen zu einem Menschen, dem Herrn zu haben. Das ist sicherlich nicht selbstverständlich.

ABER.... was macht sie schon grosses? Ich meine, sie legt doch lediglich ihr sein in Seine Hände in Seine Verantwortung.

Was aber er ihr gibt, das wird (soweit ich bis jetzt gelesen habe ) meistens als "Normal" dargestellt.
Dabei finde ich, das grade der Herr der sklavin das weit aus grössere Geschenk macht.
Denn Er hat nun nicht mehr nur die Verantwortung über sich selber, sondern muss auch noch für eine andere Person Verantwortung ( und das nicht zu knapp ) übernehmen.

Sie führen, leiten, erziehen, entscheiden und oft auch für sie denken...

Das denke ich, ist doch das weitaus grössere Geschenk und ich habe immer wieder riesigen Respekt und eine sehr hohe Achtung vor diesen Herrn, die diese Entscheidung treffen.

Ich weiss, was es heisst für andere Personen Verantwortung zu übernehmen, ich bin Mutter von 3 Kindern. Nicht unbedingt zu vergleichen, aber im gewissen Grade bestimmt...

So, das war es erstmal, ich bin gespannt welche Meinungen dazu geäussert werden, oder ob ich völlig falsch liege....

Liebe Grüsse rina

Online Herr_der_O

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Antw:Warum...
« Antwort #1 am: Mi., 28. Jul 2010, 21:29:42 »
Hallo rina,
zu dem hier:
Zitat
... ich frage mich schon seit einiger Zeit warum eigentlich immer nur davon gesprochen wird, das eine sklavin wenn sie sich unterwirft das höchste aller Geschenke damit gibt... das es das Grösste überhaupt ist.

Klar, kann ich verstehen, dass es für dich das Grösste ist. Aber für mich ist es auch das Annehmen.
Und dann kommt zweimal auch der Begriff Verantwortung. Darum geht es eigentlich, darum etwas zurückzugeben.
Zitat
Denn Er hat nun nicht mehr nur die Verantwortung über sich selber, sondern muss auch noch für eine andere Person Verantwortung ( und das nicht zu knapp ) übernehmen.

Stimmt, Herr zu sein ist nicht leicht. Aber das sucht man sich ja vorher aus, oder? Und dann zeigt sich, ob man es ernst meint, oder anders ausgedrückt, auch KANN.
Klar, ich nehme etwas an, und ich gebe auch etwas zurück. Anders kann es in meinen Augen nicht funktionieren.
Ganz kurz und knapp,

Gruß, HdO
"Es ist nicht verkehrt, Menschen zu führen.
Es ist nur verkehrt, wenn der falsche Mensch führt."

Rina-Anteah

  • Gast
Antw:Warum...
« Antwort #2 am: Mi., 28. Jul 2010, 21:40:04 »
Darum geht es mir garnicht. Das was ich für das grösste halte stellen wir einfach mal ganz weit weg, denn ich halte nicht, das ich mich meinem Herrn "geschenkt" habe für das Grösste, sondern das er den Mut aufbringt, dieses Geschenk anzunehmen als noch viel grösser...

Und natürlich ist eine D/s Beziehung wie auch jede andere ein geben und nehmen...

aber wie gesagt, darum ging es mir garnicht, denn das halte ich als vollkommen selbst verständlich, das ich nur etwas bekomme, wenn ich bereit bin mindestens oder noch mehr zu geben...

rina

Offline MoE

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Antw:Warum...
« Antwort #3 am: Mi., 28. Jul 2010, 23:15:58 »
Zitat
... sondern das er den Mut aufbringt, dieses Geschenk anzunehmen als noch viel grösser...


... odere es nicht anzunehmen, statt dem Reflex zu verfallen, vor lauter Dankbarkeit dafür sich in eine Richtung drängen zu lassen, in die er nicht will.
Auch so etwas soll´s geben. *schmunzelt*

Zum Thema "Geschenk" gab´s hier schon mal etwas, was ich für sehr lesenswert halte. Besonders das, was Ines dazu geschrieben hat. Ich finde es nur im Moment nicht wieder, versuch´s aber mal zu finden und zu verlinken - die Tage.

LG
Markus

Wer Menschen führen will, muss Menschen mögen. (Dieter Reitmeyer)
HOFFNUNG ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)

Offline MoE

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Antw:Warum...
« Antwort #4 am: Do., 29. Jul 2010, 02:35:14 »
Hab´s gefunden:
http://ds-circle.com/smf/index.php/topic,822.msg4265.html#msg4265
... und folgende.

Aus dieser Sicht hatte ich das bis dahin noch nie betrachtet. Ich fand es bemerkenswert.
So bemerkenswert, daß ich mich auch drei Jahre danach noch daran erinnert habe, noch weiss, wer´s geschrieben hat und auch noch einzelne Formulierungen hängen geblieben sind.
Besonders:
Zitat von: ines
Bei einem Geschenk, das weiß jedes Kind, sagt man DANKE. Und man verhält sich dann auch dankbar.

*schmunzelt*

LG
Markus
« Letzte Änderung: Do., 29. Jul 2010, 03:03:10 by MoE »
Wer Menschen führen will, muss Menschen mögen. (Dieter Reitmeyer)
HOFFNUNG ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)

HrPeter

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Antw:Warum...
« Antwort #5 am: Do., 29. Jul 2010, 17:29:36 »
Hallo rina,

du hast ein Problem damit, dass allgemein gesagt wird, das Geschenk einer sklavin an ihren Herr - SICH SELBST - sei das größte Geschenk, das ein Mensch einem anderen machen kann. Sofern das Geschenk nicht an Bedingungen geknüpft ist, nicht schmollend wieder zurückgezogen wird und vorher abgecheckt wurde, ob das Geschenk willkommen ist, ist es EIN GROSSES GESCHENK.

Du bist der Meinung, dass die Verantwortung mit der der beschenkte Herr mit dem Geschenk umgeht, die Achtung vor dem Geschenk, die Werterhaltung des Geschenks durch geschickte Führung, für dich - subjektiv betrachtet - das größere Geschenk ist.

Ist es nicht eher so, dass beides - objektiv betrachtet - in einer funktionierenden D/s-Beziehung gleichwertig ist? So wie ihr beide trotz des Machtgefälles gleichwertig seid: Du bist nicht minderwertiger als dein Herr! Du darfst STOLZ sein, dass er dich erwählt hat, rina! So wie er stolz auf dich und deine Demut ist!

LG HrPeter

Offline in-es-

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Antw:Warum...
« Antwort #6 am: Do., 29. Jul 2010, 17:39:56 »
Zitat von: rina-anteah
denn ich halte nicht, das ich mich meinem Herrn "geschenkt" habe für das Grösste, sondern das er den Mut aufbringt, dieses Geschenk anzunehmen als noch viel grösser...


Aber wieso denn?
Wieso gehört denn Mut dazu, das Geschenk anzunehmen?
Das verstehe ich nicht.
Geschenke sollen doch Freude machen.
Oder?
Warum sonst schenkt man etwas?
Schau was Du tust, und Du weißt, was Du willst.

Rina-Anteah

  • Gast
Antw:Warum...
« Antwort #7 am: Do., 29. Jul 2010, 19:08:09 »
Liebe in-es,

natürlich sollen Geschenke Freude bereiten... Ohne Frage...

Ich meine dies auch in diesem Sinne, das es meiner Meinung nach äusserst mutig ist, einen Menschen, in dem Falle Die sklavin als Geschenk anzunehmen.
Einfach aus dem Zusammenhang, das es mutig ist, freiwillig nicht nur für sich, sondern auch die Verantwortung für einen anderen Menschen zu übernehmen...
Ihn zu führen, zu lehren und alles was noch dazu gehört....

ich habe mal versucht, dies aus meiner Sicht zu sehen, sprich, wenn sich ein Mensch mir schenken würde...

Ich muss ehrlich sagen, das ich nicht weiss, ob ich dieses Geschenk annehmen könnte...

Verstehst Du was ich meine?

Lieben Gruss rina

Offline in-es-

  • submissive Frau
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Antw:Warum...
« Antwort #8 am: Do., 29. Jul 2010, 20:05:03 »
Liebe rina,

ich wollte eigentlich etwas ganz Bestimmtes vermitteln mit meinen Zeilen, was mir wohl nicht ganz gelungen ist. ;-)
Ich frage mal anders...

Wenn man es als Mut betrachtet, dass der Herr das Geschenk annimmt, weil man glaubt, dass er mit/durch das Geschenk eine ganze Menge Verantwortung übernimmt, wieso schenkt man sich dann?
Will man dem Herrn eine Bürde aufladen?
Man will doch eigentlich eine Freude bereiten, oder?

Lasse Dir zumindest sagen, dass du schon bedeutend weiter bist, als die meisten (mitunter sogar langjährigen) sklavinnen, die sich - ohne Reflektion - schenken, und dann anfangen erbost zu reagieren, wenn sich denn der Herr dem Geschenk nicht würdig erweist.
Du reflektierst die Gefühle des Herrn, - in meinen Augen ist das die Grundbasis der Submissivität. Darum sieh meine Zeilen nicht als Kritik, sondern als einen Versuch, an deiner Reflektion anzudoggen und weiter fortzusetzen.

Mein Vorschlag an Dich:
Nachdem du jetzt merkst, dass es für den Herrn mitunter auch riskant sein kann, so ein Geschenk anzunehmen, frage dich, wieso du dich schenkst. Ob es überhaupt sein muss, dass du dich schenkst, und ob du deine innigen Gefühle und deine tiefe Verbundenheit nicht auch anders zum Ausdruck bringen kannst.

Weißt du, ich sehe ja in der Submissivität weniger die Verantwortungsabgabe, als viel mehr die Verantwortungsübernahme. Nämlich dafür, dass es dem Herrn gut geht. Wir subs/sklavinnen unterwerfen uns seinem Willen bzw. seinen Wünschen, also müsste die erste Frage, die wir uns stellen, sein, was wir dafür tun können, damit sein Wille erfüllt wird, ohne, dass er uns diesen unentwegt diktieren oder aufzeigen muss.
Wenn uns bewusst wird, dass wir eine ganze Menge Verantwortung übernehmen, unter anderem auch für uns selbst, - denn wenn es uns gut geht, bekommt der Herr keine Probleme, - dann ist das mit der Verantwortung, die ER zu tragen hat, keine Bürde mehr.
Man kann nicht dienen und gleichzeitig die Verantwortung komplett abgeben, das geht nicht. Es ist zwar korrekt, dass der Herr in bestimmten Bereichen mehr Verantwortung übernimmt, da wir ja in vielen Situationen die Kontrolle abgeben bzw. in seine Hände legen, aber dafür tragen wir wieder in anderen Bereichen mehr Verantwortung.

Und es ist ja auch nicht wirklich so, dass die Herren leiden, wenn sie denn führen und lehren. ;-)
Sie zwingen sich ja nicht dazu, Herr zu sein, wieso also sind sie es?
Sie leben das, was sie leben wollen, weil sie sind, wie sie sind. Zum Beispiel haben die meisten Herren grundsätzlich ein arges Interesse daran, Kontrolle zu behalten und das Ruder zu übernehmen, - warum, das sei mal jetzt dahin gestellt. Die Gründe sind, wie immer, ganz individuell. Fakt ist, da kommt ihnen die Submissivität einer Frau gerade recht. Es passt halt einfach. Ein Geben und Nehmen.

Ein Geschenk birgt so einige Gefahren. Siehe auch der Link von Markus.
Es birgt u.a. die Gefahr, diese natürliche Begegnung beider zu unterbrechen.
Es hinterlässt oft einen faden Geschmack.

Wenn dir wirklich viel daran gelegen ist, und so scheint es zu sein, (sonst hättest du diese reflektierenden Gedanken nicht)
... dass es deinem Herrn gut geht, dann stelle das Geschenk mal unauffällig ;-) in den Hintergrund und denke darüber nach, wie du ihn in Bezug auf Verantwortung "entlasten" kannst. Wann und womit bereitest du ihm Freude, ohne, dass er in einen Zugzwang gerät? 

Sei einfach so, dass er dich als Geschenk empfindet, ohne, dass du dich schenkst.
Damit hast du die tiefe Verbundenheit, die Du Dir wünschst.

ein lieber Gr.
ines
« Letzte Änderung: Do., 29. Jul 2010, 20:30:21 by in-es- »
Schau was Du tust, und Du weißt, was Du willst.

Offline in-es-

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Antw:Warum...
« Antwort #9 am: Do., 29. Jul 2010, 20:36:54 »
Noch ein Zusatz:

Ich bin jetzt ein bissel ins Persönliche abgeglitten.
Wenn dein EP jetzt eher allgemein gestellt war, ohne, dass du dabei an Dich gedacht hast, überlies mein Posting bitte einfach. 
Oder anders:
Dann sieh mein Posting zwar als Antwort auf deine Zeilen, aber nicht im persönlichen Kontext (der sich auf dich richtet) sondern der allgemein gilt, - soll heißen, womit ich also alle sklavinnen meine, die sich zum Geschenk machen. ;-)

lg ines
Schau was Du tust, und Du weißt, was Du willst.

Offline morgenstern

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Antw:Warum...
« Antwort #10 am: Fr., 30. Jul 2010, 23:16:48 »
............................. ............................. ...
Ich hätte es nicht besser erklären können und dem ist auch
nichts hinzuzufügen liebe  in-es-..............


morgenstern
Wer seine Gedanken nicht aufs Eis zu legen versteht, sollte sich nicht in die Hitze des Streites begeben.

Offline in-es-

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Antw:Warum...
« Antwort #11 am: Mo., 02. Aug 2010, 10:15:26 »
Danke für deine Rückmeldung, morgenstern. So war meine Zeit, die ich investierte, wenigstens nicht ganz umsonst ;-)

Zum Thema noch mal kurz:
Ich hab da die Tage was in einem anderen Forum gelesen.
>> Er hat das Geschenk angenommen und damit auch die Pflicht, für ihr Wohlergehen zu sorgen.

Da genau das der O Ton dessen ist, was mir seit x Jahren permanent begegnet, dürfte es nicht wundern, dass ich Geschenke dieser Art für ein ganz wesentliches Manipulatonswerkzeug halte.
Selbst wenn man es nicht so frei heraus sagt, so steht das doch in 99,9 % aller Fälle dahinter. Spätestens wenn der der Herr den Erwartungen der sub oder sklavin nicht mehr gerecht wird, folgt die Offenbarung dessen, was das Geschenk für eine AGB Bedingung enthielt. 
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Offline treasure

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Antw:Warum...
« Antwort #12 am: So., 08. Aug 2010, 17:24:19 »
Hallo...

Ich hatte den EP so verstanden, das rina-anteah es für übertreiben und gefühlsdusselig hält, das immer vom "Geschenk der Sklavin an ihren Herrn" geredet wird. Und das niemand die "Gegengeschenk-Leistung" des Herrn an die Sklavin an zuerkennen scheint.

Aber den Beitrag #9 finde ich sehr treffend, von in-es, in dem sie es als eine Art.... tja... Verantwortungsverschiebung bezeichnet.

Ich bin im Moment noch nicht in der Situation, dass ich real in so einer D/S-Beziehung stecke, aber es deckt so ziemlich das ab, was ich mir dazu auch schon gedacht habe. Ich hätte es aber nicht so gut formulieren können.



Stille Wasser sind tief...

Online adira{G}

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Antw:Warum...
« Antwort #13 am: Mo., 09. Aug 2010, 02:44:46 »
Weißt du, ich sehe ja in der Submissivität weniger die Verantwortungsabgabe, als viel mehr die Verantwortungsübernahme. Nämlich dafür, dass es dem Herrn gut geht. Wir subs/sklavinnen unterwerfen uns seinem Willen bzw. seinen Wünschen, also müsste die erste Frage, die wir uns stellen, sein, was wir dafür tun können, damit sein Wille erfüllt wird, ohne, dass er uns diesen unentwegt diktieren oder aufzeigen muss.
...

Wunderschön... ganz genau das ist es! Und dann wird der Begriff "Sklavin" oder "Submissive Frau" auch schon relativ belanglos, wenn das Wesen dem entspricht, was ines geschrieben hat. Anders gesagt: was im Titel steht, will erst bewiesen sein oder Taten sagen mehr als Worte...;)

LG
adira{G}
Kajira von Gerrit


Das Leben eines weiblichen Sklaven ist ein einheitliches, totales und unauflösbares Ganzes.
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Offline morgenstern

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Antw:Warum...
« Antwort #14 am: Mo., 30. Aug 2010, 15:06:30 »
...
Du fragst dich allen Ernstes, warum es das Grösste sei, wenn sich eine sklavin ihrem
Herrn unterwirft ihm damit ein Geschenk überreicht.

Soweit so gut liebe rina...................

Du fragst dich, was macht sie denn schon Grosses?
Weiterhin stellst du fest, dass es doch das viel grössere Geschenk seinerseits wäre,
weil er sich bereiterklärt ,wie nanntest du es gleich....

...führen, leiten, erziehen, entscheiden und oft auch für sie denken...

...
Ich werde dir schreiben wie ich darüber denke.

Keiner, weder Herr noch sklavin macht dem anderen das grössere Geschenk und weisst
du auch warum das so ist?


Sie schenkt sich ihm und er nimmt dieses Geschenk an.

Genau in diesem Moment haben beide den gleichen Respekt und die gleiche Hochachtung
voreinander.
Denn ich gebe und nehme und dasselbe tut er auch und es tut uns beiden so gut und
es macht unser Leben schöner und bunter und angenehmer.

WARUM denn kompliziert es ist doch so einfach rina.

Den Mut mich zu schenken habe ich mit allen Konsequenzen--den Mut dies anzunehmen
bringt mein Herr auf ebenfalls mit allen Konsequenzen und danach folgt nur eines.

--Der Genuss für beide--


morgenstern






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