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Autor Thema: eine Geschichte von mir für euch....  (Gelesen 801 mal)

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Online amira{C}

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eine Geschichte von mir für euch....
« am: Mo., 19. Jul 2010, 15:05:43 »
Es ist ein warmer Morgen… ich sehe die Sonne durch die Gitterstäbe des Kerkers blitzen. Schon wieder musste ich die Nacht hier verbringen, auf einer einfachen Pritsche zugedeckt mit einer kratzigen Wolldecke.

Mein Herr erlaubt mir sein Bett nur, wenn ich sehr artig war. An manchen Tagen ist es mir schon peinlich danach zu fragen, ob er denn an diesem Tag zufrieden mit mir war, da ich die Antwort doch eigentlich schon genau kenne.

Mein Blick schweift über dem Eimer hinweg zu dem kleinen Teller, auf dem ein Glas mit Wasser steht und auf dem ein vertrockneter Brotkrumpen liegt…. Als ich plötzlich die Schlüssel im Schloss der schweren Eisentür hörte. Ängstlich kauerte ich mich zusammen als die Tür sich öffnete und der große Schatten meines Herrn in den kleinen Keller fiel.
„Steh auf!“ hörte ich ihn sagen… „auf dich wartet eine Aufgabe“.
Langsam betrat er den Raum und bemusterte mich von Kopf bis Fuß. Augenblicklich sank ich demütig auf die Knie. Ich kannte diesen Blick nur allzu gut und wusste, dass er nichts Gutes bedeutete.
„Glaubst Du“… fuhr er fort…“dass Dein gestriges Verhalten für eine Sklavin angebracht war?“ Mir blieb die Luft weg… und ein dicker Kloß bildete sich in meinem Hals… meine Antwort fiel mir unsagbar schwer
„nein, mein Herr“ klang es leise und schon fast wimmernd aus meinem Mund.
„Du wusstest genau, wie wichtig mir dieser Besuch war und Du hast nichts besseres zu tun, als mich derartig zu blamieren“ sein wütender Blick traf mich wie ein Blitz. Ich wagte nicht auch nur einen einzigen Mucks von mir zu geben.
Er packte mich an den Haaren und zog mich unsanft zu sich hinauf, schaute mir tief in die Augen und sagte: „dafür wirst Du büßen!“
Seine Stimme klang kalt und gefährlich.

„Jetzt mach dich schön… und komm zu mir nach oben“…. Er drehte sich um und verließ den Keller.

Ich stellte mich unter die Dusche und ließ das warme Wasser an meinem Körper hinab gleiten. Ich fühlte mich schlecht…. Hatte ich meinen Herrn doch so enttäuscht. Dabei möchte ich doch nur eines für Ihn sein….
Seine perfekte Sklavin.
Ich trocknete mich ab und ging ins Schlafzimmer um mir Kleidung aus dem Schrank zu nehmen.
Da lag sie…. nackt, schön, zerbrechlich und schlummerte selig. Mein Blick streifte ihre nackten Brüste und ihre Schenkel… die meinem Herrn in der letzten Nacht viel Freude bereitet hatten.
Ich konnte die beiden hören… seine Lust und ihre Schreie…
Schon 4 Nächte lang hatte ich im Keller schlafen müssen… schon 4 Tage hat er mich nicht mehr zärtlich berührt. Der Rohrstock war die einzige Liebkosung, die mir in den letzten 4 Tagen widerfahren ist.

Mein Herz tut weh…. Ich liebe ihn doch so sehr…. Ich möchte doch alles für ihn sein…

Woran mag es nur liegen, dass er mit ihr so nachsichtig ist… weniger streng… weniger hart und sie Dinge darf, die bei mir auch nur im Ansatz mit härtester Züchtigung geahndet werden?
Liebt er sie mehr als mich? Oder liebt er mich mehr, weil er mir all seine Dominanz und seine Macht zukommen lässt?

Die Schranktür schloss leise… als sie sich räkelnd umdreht und mich mit einem süßen Lächeln begrüßt. Ich weiß, dass sie keine Schuld trifft.. auch sie ist, genau wie ich in den Ketten dieses Herrn gefangen und fügt sich diesem Schicksal… dem einen zu gehören und mit Körper und Seele zu dienen und zur Verfügung zu stehen und ihn dennoch nicht alleine haben zu können.

Sanft streichelte ihre Hand mein Bein hinauf und stoppte an den immer noch blutig roten Striemen, die sich zu dutzenden auf meinem Körper befanden.
„ist schon gut“ sagte ich… „es hilft mir, eine bessere Sklavin zu werden“
Ich beugte mich zu ihr und küsste sie zärtlich.

Als ich die Treppe hinunter kam, wartete mein Herr schon auf mich um mich, wie üblich, zu Mustern. Anscheinend war er zufrieden mit meiner Kleiderwahl, da er sich wortlos an den Tisch setzte und sich das Frühstück von mir zubereiten ließ.
Ich selber bekam…. Ein Tellerchen mit einem Glas Wasser und eine vertrocknete Brotkrumpe… die ich am Vortag im Keller verweigert hatte.
Ich saß zu seinen Füßen und aß wortlos mit den Händen alles auf und wagte es nicht, nach etwas anderem zu fragen.

Die Leine klickte in mein Halsband…
„Ich bringe Dich weg!“ hörte ich seine Stimme sagen, als mir plötzlich schwindelig wurde. „Weg? Wohin? Warum? Zu wem? Wie lange?“ platze es aus mir heraus…. Als ich einen heftig schallenden Schlag in meinem Gesicht spürte. Weinend und flehend lag ich vor seinen Füßen und winselte um Gnade, doch außer einem weiteren blutroten Striemen und einem kräftigen Ruck an der Kette brachte es mir nichts ein.

Nach ca. 5 Minuten Fahrtzeit hielt das Auto meines Herrn am Straßenrand an. Er zog eine schwarzes Tuch aus seiner Hosentasche und verband mir damit die Augen.

Warum macht er das? Möchte er nicht, dass ich den Weg kenne? Fragen über Fragen quälten mich während der fast einstündigen Fahrt, die ich blind und stumm neben ihm auf dem Beifahrersitz verbrachte.

Das Auto wurde langsamer… Kieselsteine knisterten unter den Reifen, er hielt an.

„Ich werde Dich jetzt hier abgeben, Du hast die Möglichkeit, meine Ehre wieder herzustellen und Deine Frechheiten von Gestern wieder gut zu machen. Ich erwarte, dass du Dich vorbildlich benimmst, so, wie ich es Dir beigebracht habe. Du wirst hier dienen so, wie Du es auch für mich tun würdest. Und wenn die Zeit gekommen ist, werde ich Dich wieder abholen.

Du brauchst dich hier nicht zu fürchten… aber fürchte Dich vor mir, wenn ich dich holen komme und Klagen über Dich höre.“

Mein Herr zupfte meine Kleidung zurecht… und nahm mir dann die Augenbinde ab.

Wir standen vor einem wunderschönen großen Haus in einem Wald. An der Tür wartete bereits der Mann, der gestern zu Besuch im Hause meines Herrn war… und dem ich nicht gefügig sein wollte.

„Geh!“

Die Autotür fiel ins Schloss und ich hörte das Auto meines Herrn wegfahren…
Wie gebannt stand ich nun da… und schaute den anderen Herrn an.

„Herzlich willkommen in meinem zu Hause“ lachte er mich freundlich an und deutete nett aber dennoch bestimmend auf die Eingangstür.

Ich betrat die große Halle und war sichtlich erstaunt über die geschmackvolle Einrichtung. Bilder alter Ahnen hingen an den Wänden und schwere Samtvorhänge zierten die üppigen Rundbögen.
Ein Spiegel, zwei mal so groß wie ich selber ließ den Raum noch um ein vielfaches größer wirken.

„Komm mit“ sagte der Herr „ich zeige Dir Dein Zimmer.
Wir stiegen die breite Marmortreppe hinauf ins Obergeschoss.
Dort erwartete mich ein Zimmer, dass mich in eine andere Zeit katapultierte.
Ein gigantisches Himmelbett stand in der Mitte des Schlafgemachs. Ein antiker Schminktisch war mit diversen Kosmetikartikeln hergerichtet und an einer Schneiderpuppe hing ein rotes Schnürkorsett mit schwarzer Spitze. Darunter lag ein paar Nylonstrümpfe und schwarze Stiefel.

Lächelnd zeigte er darauf und sagte: „das wirst du morgen Abend tragen. Das und sonst nichts. Ich bekomme Besuch und erwarte, dass Du diesem willig Deine Dienste erweist. Ich denke, dein Herr hat Dir bereits mitgeteilt, dass ich jedes Vergehen, jede Unartigkeit und jeden Versuch, sich hier den Regeln zu widersetzen ihm mitteilen werde.“

Ich nickte stumm… und drückte ein leises „ja, Herr“ aus mir heraus.

Der Tag verlief sonderbar.
Ich wurde gebadet… Meine Nägel wurden manikürt und am Abend gab es ein wundervolles Essen im Kaminzimmer.
Ich durfte am Tisch sitzen, Wein trinken und konnte mich von der charmanten Art meines Gastgebers überzeugen.
Er war höflich und freundlich. Verlangte allerdings auch eine umgängliche Partnerin.

Nach dem Essen bezog ich meinen Platz, dieser war vor dem Kamin auf einem alten Webteppich… zu Füßen des mir immer noch Fremden.
Er bediente sich meiner. Ich gab mir allergrößte Mühe, ihn zufrieden zu stellen, was mir anscheinend auch gelang, denn nicht eine einzige Ermahnung war nötig und als wir schließlich schlafen gingen, sah der Mann entspannt und sehr zufrieden aus.

Ich schlief nicht gut… obwohl dieses Bett ein Paradies war…
Meine Gedanken gingen zu meinem Herrn.
Will er mich nicht mehr? Warum gibt er mich fort…. In die Hände eines anderen. Was macht er gerade… was macht er mit „Ihr“???
Eine Träne floss über mein Gesicht… und schließlich schief ich irgendwann mitten in der Nacht ein.

Der nächste Abend kam schneller als mir lieb war.
Was wurde nur von mir verlangt? Was musste ich tun, damit alle zufrieden waren?

Da stand ich …. Eng geschnürt in dem wunderschönen Korsett.. Strümpfe und Stiefel… mit nackten Brüsten und einer entblößten Scham… vor einem fremden Herrn.
Er ging musternd um mich herum und bewunderte mein Aussehen. Es gefiel ihm und man konnte ihm sein Wohlgefallen ansehen.

Das Kaminzimmer war warm… die Flammen flackerten und ich stand da, mit einem silbernen Tablett in der Hand und bediente die 6 anwesenden Herren mit Whisky und Zigarren.

Sie unterhielten sich über Politik… als plötzlich einer von Ihnen einen wollüstigen Blick auf mich warf.
Schmunzelnd stand mein Gastgeber auf und trat an mich heran, nahm mir das Tablett ab und wies mich auf den Webteppich, auf dem ein kleiner Holztisch stand an dem Metallringe an den Ecken befestigt waren.

„Dies, meine lieben Freunde, ist die Überraschung, die ich Euch versprochen habe. Wir haben hier eine willige und gehorsame Sklavin, die von Ihrem Herrn dazu erzogen wurde, Männern wie uns… alle Wünsche zu erfüllen und sich hinzugeben. Ihr dürft sie nun frei nach Euren Lüsten benutzen und Euch an und mit ihr Vergnügen.“

Die Schamesröte schoss mir ins Gesicht bei diesen Worten….
Noch nie wurde ich derartig vorgeführt. Ich stand da, aufreizend und dennoch nackt gekleidet und spürte die Gier in den Augen der Männer.

Ich weiß nicht, wie oft ich an diesem Abend genommen wurde. Manchmal von einem Mann… manchmal von zweien gleichzeitig. Ich habe gekniet und Freude mit meinen Lippen geschenkt, ich wurde angefasst, gefesselt, benutzt und auf eine wundervoll bizarre Art erniedrigt.

Gerade, als ich auf dem Bauch gefesselt auf dem Tisch lag und von einem der Herren intensiv genommen wurde entdeckte ich in der Ecke des Raumes einen Mann in einem Sessel. Es schien, als sitze er dort als Besucher und Voyeur. Erst als ich mich anstrengte erkannte ich, dass es mein Herr war… mit stolzem Blick sah er mich an und ich konnte seine Gier spüren. Er blickte mir derart tief in die Augen, dass ich das Gefühl hatte nicht der andere sondern ER fickt mich…
Seine Augen drangen tiefer in mich ein… tiefer als es jeder Schwanz auf dieser Welt je tun könnte…. Dann kam ich …. Laut… schreiend… explodieren… (das war übrigens das einige mal das ich an diesem Tag gekommen bin)…
Und ich sah, wie sich mein Herr glücklich schmunzelnd zurück lehnte.

Als die Gäste sich verabschiedeten, kniete ich neben meinem über alles Geliebten…. Er bekam Lob und Anerkennung der Anderen und ich fühlte mich unsagbar glücklich, ihn mit so viel Stolz zu erfüllen.

Dann wurden mir wieder die Augen verbunden und ich saß neben meinem Herrn auf dem Beifahrersitz unseres Autos. Immer noch trug ich das Korsett immer noch war ich aufgewühlt und erregt… genau wie er.

Zu Hause angekommen durfte ICH neben meinem Herrn im Bett schlafen.

Er nahm mich zärtlich und leidenschaftlich.

„Ich liebe dich so sehr“ hörte ich ihn sagen, „Du hast mich heute zu einem glücklichen Mann gemacht. Jetzt weißt Du, warum ich gerade bei Dir so hart und unnachgiebig bin, warum ich gerade Dich besonders hart bestrafe und warum ich gerade bei Dir die Messlatte so hoch lege…“
Er flüsterte mir ins Ohr… „weil Du mein ganzer Stolz bist und ich dich niemals gehen lassen würde“

Dann schlief ich, eng umschlungen in den Armen meines Geliebten ein, während Sie immer noch damit beschäftigt war… den Reis und die Linsen voneinander zu trennen…..
Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab...

Offline dina{J}

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #1 am: Mo., 19. Jul 2010, 15:29:00 »
Eine wunderschöne Geschichte.....Danke
Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt?

Offline adira{G}

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #2 am: Di., 20. Jul 2010, 16:45:04 »
Liebe amira,

vielen Dank für die Geschichte. Darf ich fragen, ob die Geschichte einen Bezug zur Realität hat?

Ich finde die Geschichte sehr mitreißend und sehr gut geschrieben. Allerdings macht mich das Ende doch etwas traurig. Hier wird ja unter anderem auch die sehr typisches Gefühl in Bezug auf eine Zweitsklavin beschrieben. Die Situation, wenn man selbst bestraft wird und streng behandelt und die andere sich vergnügt im Bett des Herrn räkelt, ist unerträglich. Da kommen sehr schnell Eifersuchtsgefühle auf. Das lässt sich auch nicht ganz verhindern, weil der Herr in solchem Falle ja die beiden Sklavinnen unterschiedlich behandeln muss. Das Ende der Geschichte aber erzeugt den Eindruck, dass die Eifersuchtsgedanken tiefer sitzen. Da betont die zu8nächst bestrafte Sklavin, dass SIE nun im Bett des Herrn schlafen durfte, und wo ist die andere sklavin? Es kommt bei mir das Gefühl auf, als ginge es hier darum, wer denn die bessere sklavin sei. Das ist Konkurrenzdenken und meiner Meinung nach tödlich für eine Polybeziehung.

Bitte amira, sei mir nicht böse... vielleicht habe ich es auch nur falsch aufgefasst... es liegt mir fern, deine Geschichte zu zerpflücken. Nur da ich selbst ja am Beginn einer Beziehung mit einer weiteren sklavin stehe, habe ich mich da sehr hineingefühlt. Ich hätte mir ein Happy-End zu dritt gewünscht ;) Aber Geschichten müssen ja nicht unbedingt ein Happy-End haben. Du solltest öfter mal eine Geschichte schreiben!

LG
adira{G}
Kajira von Gerrit


Das Leben eines weiblichen Sklaven ist ein einheitliches, totales und unauflösbares Ganzes.
(Tänzerin von Gor)

Offline morgenstern

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #3 am: Di., 20. Jul 2010, 19:53:47 »
Liebe amira

Hinreissend geschrieben und phantastisch beschrieben.
Ich fühlte mich beim Lesen fast so, als ob ich selbst dort
anwesend gewesen wäre.

Spannend und wahnsinnig erotisch geschrieben so daß mir das eine
oder andere mal der Atem fast stehenblieb.

Ich spreche dir hiermit ein großes Lob aus für diese Geschichte.


morgenstern
Wer seine Gedanken nicht aufs Eis zu legen versteht, sollte sich nicht in die Hitze des Streites begeben.

Online amira{C}

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #4 am: Sa., 24. Jul 2010, 08:32:37 »
dankeschön... für das Lob... es erfreut mich mehr, als Ihr denkt...

zu der Frage von adira...

Du wirst Lachen... auch ich habe, als ich die Geschichte (nach dem Schreiben) gelesen habe, den gleichen Gedanken gehabt.

Manchmal habe ich Tagträume... und dann setze ich mich hin und schreibe Sie auf. Beim Schreiben selber... geht dann die Fantasie mit mir auf Reisen. Ich denke dann nicht sonderlich viel dabei nach sondern versetze mich einfach in die Gefühle, dich ich habe wenn ich mir so etwas vorstelle.

In der Tat war es so, dass ich beim Schreiben dieser Geschichte so etwas ähliches wie Eifersucht empfunden habe. Wobei ich zugeben muss, dass genau dieser Gedanke an seelischem Leid mich besonders reizt (bitte denkt jetzt nicht, dass ich irre bin  ;) ) ...

Ich kenne den Wunsch meines Herrn nach einer weiteren Sklavin und versuche auf meine eigene Art und Weise damit umzugehen und es zu verarbeiten.

Natürlich würde diese Geschichte ganz anders ausgehen, hätte mein Herr sie geschrieben. Aber so war nun einmal an diesem Tag mein Kopfkino.
Würde ich die gleiche Geschichte heute nochmal schreiben... wer weiss  :-*

Und wie schön, dass es sich ja hierbei nur um eine Geschichte und nicht um ein Drehbuch handelt.

Liebe Grüße
amira
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Online amira{C}

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #5 am: Sa., 24. Jul 2010, 08:47:02 »
wobei ich noch hinterherwerfen muss....

mein Gedanke in dieser Geschichte war ja gar nicht mal der, dass es kein Happy End ist...

sondern:

Der Herr hat die Sklavin (in diesem fall mich) ja tagelang auf dieses Ereignis vorbereitet.
Er war besonders streng mit ihr... hat sie regelrecht nach Zärtlichkeiten ausgehungert... indem er sie 4 Nächte lang in dem Kerker einsperrte um sie aber gleichzeitig das "Vergnügen" der anderen mithören zu lassen.
Er hat sie willig und hungrig nach männlicher Stärke gemacht, damit sie sich den anderen Männern hingeben konnte... so, wie er es wollte...

Anschließend hat er sie belohnt... dafür, dass sie ihm das gegeben hat, was er von ihr erwartete.

Vielleicht hat dieser Herr ja die Vorliebe... immer nur eine Frau mit in sein Bett zu nehmen und frei nach seiner Lust zu entscheiden, welche das sein wird.
Die zweite Sklavin war ja auch nicht anwesend... bei der Benutzung durch die anderen Männer...
Sie hatte er ja damit beschäftigt... Reis und Linsen voneineander zu trennen. Und somit hat er auch gleich ihr gezeigt... wo ihr Platz ist... nämlich genau da... wo auch die andere steht... weit weit unter ihm....

amira
(die aufpassen muss, dass das Kopfkino nun nicht schon wieder losgeht, weil sie heute viel Arbeit hat  ;D )
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Offline in-es-

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #6 am: Sa., 24. Jul 2010, 14:31:24 »
amira, ich finde die Geschichte hervorragend! Und sie enthält ungemein viel Tiefe, wow!
Übrigens, auch dein Schreibstil war sooo klasse.

Ich seh es ein bisschen anders, als Du, liebe adira.
Gerade das Ende hat mich nicht traurig gemacht, sondern mir - weil es eine gelungene Poente war - ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert.

Er hat sie mehr gefordert, ihr mehr zugemutet, sie durch eine harte Schule gehen lassen, weil er sie sagenhaft liebt und das Potential in ihr sieht.

Das mit der Eiferssucht bei der Konfrontation mit der Zweitsklavin war sehr authentisch dargestellt. Unter denselben Bedingungen hätte sie JEDER gefühlt. Das nennt man „Das wahre Leben“.
Gut fand ich, dass die Zweitsklavin nur als Neben-Protagonistin dargestellt wurde, dass es primär um die eigentliche sklavin geht. Um sie, um ihre Psyche, ihre Emotion, ihre Ambivalenz, ihre Verlustangst, ihre Zweifel,
.... bis hin zu einem Happy End.

Du siehst mich begeistert, amira :-)


 
Schau was Du tust, und Du weißt, was Du willst.

Online amira{C}

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #7 am: Sa., 24. Jul 2010, 16:20:22 »


dankeschön.... ines

 :)

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Offline Raven

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #8 am: So., 25. Jul 2010, 14:10:04 »
Amira, ein Kompliment für eine gut geschriebene Geschichte !

Ich möchte Dir von der Seite des Herrn etwas dazu sagen.

Ich schließe mich adiras Meinung an:
Zitat
Es kommt bei mir das Gefühl auf, als ginge es hier darum, wer denn die bessere Sklavin sei. Das ist Konkurrenzdenken und meiner Meinung nach tödlich für eine Polybeziehung.


Es geht nicht darum welche "besser" ist, jede ist anders und auch so angepasst zu behandeln und stehen zu lassen. Eine dermaßen unterschiedliche Behandlung läge mir nicht. Aber das ist meine subjektive Meinung, die kein anderer Herr teilen muss, genauso wie:
Ich in einer Polybeziehung keine meiner Sklavinnen fremd benutzen lassen würde, prinzipiell nicht. Das ist aber in mir verankert. Weder aus erzieherischen Maßnahmen noch sonst. Das mag in einem strikten Besitzdenken verankert sein oder in einem Ausschließlichkeitsdenken - wieder ganz subjektiv. In dem was Du geschrieben hast wäre für mich der Gedanken eines letztendlichen "Miteinanders" klar unterlaufen.

Ich sehe in Deiner Geschichte aber folgendes:
Du beschäftigst Dich mit den Gedanken Deinen Herren vielleicht "teilen" zu müssen und indirekt schaffst Du Dir eine Gedankenwelt, dass Du "mehr" leistet als die "andere" und versuchst Dich damit in Deiner Denke im Wert zu heben. Das ist jetzt nicht negativ gemeint, aber ein verständlicher Wunsch von Dir - umgesetzt in einer Fantasie. Es geht eindeutig um Dich - so wenig wie Du die Zweitsklavin beschreibst ist das klar. Letztendlich wieder Konkurrenzdenken und eine Angst weniger wert zu sein oder in der Bedeutung zu sinken - eine verständliche Überlegung.

Zitat
Zu Hause angekommen durfte ICH neben meinem Herrn im Bett schlafen.

Zitat
„Ich liebe dich so sehr“ hörte ich ihn sagen, „Du hast mich heute zu einem glücklichen Mann gemacht. Jetzt weißt Du, warum ich gerade bei Dir so hart und unnachgiebig bin, warum ich gerade Dich besonders hart bestrafe und warum ich gerade bei Dir die Messlatte so hoch lege…“
Er flüsterte mir ins Ohr… „weil Du mein ganzer Stolz bist und ich dich niemals gehen lassen würde“


sind klare Zeichen dafür, dass Du Dich in der Fantasie bereits jetzt über die andere evtl. Sklavin erhebst und unsicher bist. das ist nicht "fishing for compliments" das ist ein klares sich-besser-wünschen.

Ich denke dass Du in einer sich manifestierenden Polybeziehung das unbedingt ablegen solltest. Eine zweite Sklavin sollte keine gefühlte Bedrohung oder Konkurrenz sein, sondern ein gemeinsames Miteinander für den Herren. DAS ist die Aufgabe und nicht besser oder schlechter zu sein. In Deiner Geschichte teilst Du Deinem Herren auch indirekt die Aufgabe zu sich für DICH positiver zu entscheiden. In der Fantasie verständlich - real alles andere als Dir zustehend.

Dies sind meine persönlichen Eindrücke und Meinung- beileibe nicht bindend. Vielleicht ist das eine Sichtweise, die Du so nicht gesehen hast. In Deiner Fantasie sind viele unterbewusste Punkte, aber überdenke sie mal......

Gruß RAVEN
In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst! (Augustinus)
"Freiheit erlaubt einer Frau ohne Mann zu leben. Sklaverei lässt eine Frau die Berührung des Mannes brauchen."

Offline in-es-

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #9 am: Do., 29. Jul 2010, 16:53:26 »
Zitat
Ich denke dass Du in einer sich manifestierenden Polybeziehung das unbedingt ablegen solltest. Eine zweite Sklavin sollte keine gefühlte Bedrohung oder Konkurrenz sein, sondern ein gemeinsames Miteinander für den Herren.

 

Und da sind wir wieder angekommen, beim "man sollte und man muss" ungeachtet der Realität.
Da wird nicht mehr nach rechts, nicht mehr nach links geschaut, was zu welchen Gefühlen führt, ist egal, dass JEDER Mensch, auch jede sklavin, instinktiv so reagieren/fühlen/denken würde, wie in der Geschichte beschrieben, interessiert nicht.
Man muss, man soll...
Fein...

Ich habe noch nie eine sklavin kennen gelernt, die nicht auch in brisanten Situationen Konkurrenzdenken entwickelt.
Poly sagt nicht aus, dass es sowas nicht geben darf, sondern wie man damit umgeht, und wie diese Probleme, die unwillkürlich auftreten, lösen kann.


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Offline Raven

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #10 am: Do., 29. Jul 2010, 22:19:55 »
Zitat
Und da sind wir wieder angekommen, beim "man sollte und man muss" ungeachtet der Realität.
Da wird nicht mehr nach rechts, nicht mehr nach links geschaut, was zu welchen Gefühlen führt, ist egal, dass JEDER Mensch, auch jede sklavin, instinktiv so reagieren/fühlen/denken würde, wie in der Geschichte beschrieben, interessiert nicht.
Man muss, man soll...
Fein...


Schade, das nicht zu ende gelesen wird und es anscheinend wichtiger ist prinzipiell gegenzuhalten.
Denn:
Zitat
Dies sind meine persönlichen Eindrücke und Meinung- beileibe nicht bindend.


Wenn es hier nicht möglich ist, neutral und toleriert seine eigene Meinung zu schreiben, dann wird der Sinn dieses Forums unterlaufen. Schade.

RAVEN


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Offline in-es-

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #11 am: Fr., 30. Jul 2010, 22:16:54 »
Man muss nicht dazu schreiben, dass es eine persönliche Meinung und nicht bindend ist, denn das trifft auf jeden zu, egal, wer was schreibt. Was soll es denn sonst sein, außer eine persönliche Meinung?
Das ändert nichts daran, werter Raven, dass ich es - so meine persönliche Meinung - langsam nicht mehr lesen mag, wie oberflächlich anderen Menschen diktiert wird, was sie wie zu machen haben, wenn...
(siehe das Zitat aus meinem letzten Posting)

Und...

Zitat
Wenn es hier nicht möglich ist, neutral und toleriert seine eigene Meinung zu schreiben, dann wird der Sinn dieses Forums unterlaufen.


Dann wollen wir mal schaun, wie weit Du jetzt bereit bist, tolerant gegenüber der persönlichen Meinung anderer zu sein.

in-es-
« Letzte Änderung: Fr., 30. Jul 2010, 22:36:27 by in-es- »
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Offline Raven

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #12 am: Mo., 02. Aug 2010, 20:06:57 »
In-es,

es ist schade, dass dieser Thread als Dialog endet und an Interesse für andere Leser verliert. Sei es drum:

Es ist offensichtlich dass Du - aus mir nicht bekannten Gründen - mich gerne kritisierst. Das gestehe ich Dir auch zu. Was ich Dir nicht zugestehe ist, meinen Beiträgen Richtungen oder Inhalte zu verleihen, die nicht da sind.

Zitat
langsam nicht mehr lesen mag, wie oberflächlich anderen Menschen diktiert wird, was sie wie zu machen haben, wenn...


Wenn Du schon so großzügig bist und meine persönliche Meinung zulässt, dann finde ich es merkwürdig hier von einem oberflächlichen und besonders von einem "diktieren" zu lesen. Es ist meine Meinung, mein Denken und kein diktieren, das ich zur Diskussion stelle, die von Dir direkt als oberflächlich etikettiert wird. Warum auch immer.

Zitat
Dann wollen wir mal schaun, wie weit Du jetzt bereit bist, tolerant gegenüber der persönlichen Meinung anderer zu sein.


Du forderst Toleranz von mir und hast sie selbst nicht.

Diese Spielchen sind nichts für mich, ich brauche hier niemanden zu konditionieren, süffisant zu kommentieren oder zurecht zu weisen - aus dem Alter bin ich nun mal raus. Wenn Dir meine Beiträge nichts geben - einfach nicht mehr lesen........

RAVEN
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Offline in-es-

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Antw:eine Geschichte von mir für euch....
« Antwort #13 am: Mo., 02. Aug 2010, 21:01:59 »
*seufz...
wenn man schon nicht lesen kann, sollte man sich wenigstens erinnern können, was man selbst geschrieben hat.

Werter Raven.
Damit du Dich erinnerst:
Du meintest in deinem letzten Posting

Zitat von: Raven
Wenn es hier nicht möglich ist, neutral und toleriert seine eigene Meinung zu schreiben, dann wird der Sinn dieses Forums unterlaufen.


Nachdem ICH dann in einer Antwort meine persönliche (eigene) Meinung schrieb, erinnerte ich dich an deiner Aussage mit den Worten:

Zitat von: ines
Dann wollen wir mal schaun, wie weit Du jetzt bereit bist, tolerant gegenüber der persönlichen Meinung anderer zu sein.

 

Fazit:
Nicht ich habe Toleranz gefordert, die ich dann nicht einhalte, sondern Du warst es, woraufhin ICH einfach nur gespannt war, wie weit DU bereit bist, deine eigene Erwartung zu beherzigen bzw. Dich selbst danach zu richten.

Wenn du erwartest, dass du deine eigene Meinung schreiben kannst, und dafür Toleranz forderst, dann richte dich bitte auch selbst danach. Ansonsten wirst du - wie in deinem jetzigen Posting - unglaubwürdig.

ICH selbst erwarte keine Toleranz. Eine eigene Meinung ist eine eigene Meinung, jeder kann sie schreiben, solange man auch damit umgehen kann, dass eine Reaktion folgt.
Und diese wird von meiner Seite aus auch weiterhin folgen, denn genau das macht ein Forum aus.
Nicht, dass sich alle zumunde reden, sondern dass man seine Meinung schreibt. Und daraus kann sich durchaus eine kontroverse Diskussion entwickeln. Wer damit nicht umgehen kann, sollte seinen Aufenthalt in einem Diskussions/Meinungsforum überdenken.

beste Grüße
ines
die sich doch sehr wundert, wie aufgebracht du bist.
« Letzte Änderung: Mo., 02. Aug 2010, 22:00:45 by in-es- »
Schau was Du tust, und Du weißt, was Du willst.