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Autor Thema: Gesellschaftliche Akzeptanz  (Gelesen 119 mal)

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HrPeter

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Gesellschaftliche Akzeptanz
« am: Mo., 19. Jul 2010, 11:12:23 »
Dein Vater fragt dich: "Bist du deinem Kerl ergeben?"
- "Spielt das eine Rolle?"
Er sagt: "Nein, spielt keine Rolle".
- "Ja, ich bin`s."
"Weg mit dir aus Meinem Leben", ruft er.
Ja, es spielt eine Rolle für ihn.

Dein Chef fragt dich: "Dienen Sie unterwürfig Ihrem Mann?"
- "Hätte das eine Bedeutung?"
"Ehrlich gesagt, nein", sagt er.
Daraufhin bejahst du es.
"Weg von hier", ruft er.
Ich glaube, es hat eine Bedeutung.

Eine Freundin fragt dich, ob du ergeben tust, was Dein Mann sagt.
- "Ist das wichtig?"
"In keinster Weise", antwortet sie.
Vertrauend offenbarst du dich also.
"Nenn mich ja nicht mehr 'Deine Freundin'", ruft sie.
Ja, es ist ihr wichtig.

Dein Herr fragt dich: "Liebst du Mich?"
- "Bedeutet das etwas?"
"Es bedeutet sehr viel", antwortet Er.
"Ja, ich liebe Dich."
Er nimmt dich fest in die Arme.
Zum ersten Mal in deinem Leben
ist jemandem etwas wirklich von Bedeutung..

Gott fragt Dich: "Magst du dich selbst?"
- "Spielt das vielleicht eine Rolle?", sagst du.
Gott antwortet: "Ja, sicher!"
- "Wie könnte ich mich selber gern haben, da ich devot bin?"
Und Gott entgegnet dir: "Ich habe dich so gemacht!"
Von da an gibt's nichts mehr
von den Ansichten deiner Mitmenschen, was dich gekümmert hätte.