Gepostet von lakajira am Jan 20, 2012 in la kajira | Keine Kommentare
Die Religion ist etwas welches ein freier Mensch für sich selbst erwählt, um diesem Glauben zu folgen und ihn auszuüben. Betrachte ich die goreanische Philosophie, so haben nur die Freien das Wissen um Religion und Götter. Die Versklavten gehören jedoch – Tieren gleich – keiner Religion an, sind von dieser sogar ausgeschlossen, da ja schon ihr Herr ihr Gott ist.
Aus meiner Geisteshaltung heraus passen Sklaverei und Religion dergestalt nicht zusammen, als dass eine Sklavin nur einem einzigen Herren gehören und nur dessen Regeln befolgen kann. Entsprechend kann sie nicht zugleich nach den Regeln ihres irdischen Gottes (ihres Herrn) und den – möglicherweise widersprüchlichen – Regeln ihres überirdischen Gottes leben. Wünscht ein Mädchen also ihre Erfüllung in der Religion zu finden, sollte sie frei bleiben und sich vollen Herzens ihrem überirdischen Gott unterwerfen. Sucht sie indes ihre Erfüllung in der Sklaverei, sollte sie sich alleinig hierauf konzentrieren.
Immer wieder lese ich gerade bei Mädchen, die sich dem islamischen Glauben verschrieben haben, dass es für sie unbedingt vonnöten ist, dass ihr Herr Moslem ist und darüber hinaus einfordert ihre Religion auch nach ihrer Unterwerfung weiterhin ausüben zu dürfen. Meiner Meinung nach ist auch eine solche Forderung Zeichen, dass jemand nicht bereit ist sich wirklich zu unterwerfen. Vielmehr geht es um die Aushandlung eines Vertrages, bei dem die Wünsche des Mädchens Vorrang vor den Wünschen eines Herrn haben. So etwas mag in freier Gefährtenschaft durchaus seinen Platz finden, niemals aber in der Sklaverei.
Welche Vorstellungen habt ihr bezüglich Religion und Sklaverei und welche Schlüsse zieht ihr aus derem Zusammenspiel?
Alduras
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Gepostet von lakajira am Jan 19, 2012 in la kajira | Keine Kommentare
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Greetings goodslave/sub,
welcome to lakajira! Nice that you found your way in this community. Would you like to tell us a bit more about you? Are you owned, taken, considered or free and seeking?
Looking forward to learn more about you!
with best wishes
adira
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Gepostet von lakajira am Jan 13, 2012 in la kajira | Keine Kommentare
Bedingt das einige sklavinnen anders sind und ihre Lebensweise vielen nicht entspricht, werden wir aus den eigenen Reihen abgelehnt. Auch in sklavinnen-Zirkel auf der SZ. Viele treten niedergeschmettert und nicht ernst genommen wieder aus, fühlen sich alleingelassen mit ihren Sorgen und Gedanken.
Mein Herr hat dieses Phänomen mitbeobachtet und ich durfte ihm ein Konzept vorlegen, für einen eigenen Zirkel, auf dem echte sklavinnen ein Zuhause finden können. Gestern habe ich mein Baby auf den Weg geschickt und es wartet jetzt auf seine Geburt. ”sklavinnen ohne Wenn und Aber” ist sein Name, abgekürzt TPEfem.
Nun hoffe ich, dass seine Geburt eingeleitet wird und reibungslos verläuft *lächel.
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Gepostet von lakajira am Jan 13, 2012 in la kajira | Keine Kommentare
Namaste und guten Tag werte Herren und Herrinnen,
*ein freundliches Zwinkern an die Versklavten*
mit Erlaubnis ihres Herrn, wird diese Sklavin in Bescheidenheit etwas über sich sagen.
Seit Juli 2005 ist sie versklavt, nachdem sie jahrelang auf der Suche nach Erfüllung und ihrem wahren Platz war. Zuvor war sie eine unabhängige erfolgreiche Frau mit gutem Beruf und gehobener Position im öffentlichen Dienst. Jedoch tief in ihrem Herzen und ihrer Seele war sie unglücklich und voller Sehnsucht nach Erfüllung. Sie war auf der Suche nach einem wahren Mann, sie wusste, sie ist nicht gleich wie Männer und sie erkannte, dass sie sich unterwerfen müsste, eine bescheidene Sklavin werden, um wirkliche Erfüllung zu finden.
Sie unterwarf sich ihrem Herrn völlig freiwillig, wissend was es bedeutet Sklavin zu werden, alle Rechte einer freien Frau zu verlieren und alles Eigentum… und selbst Eigentum zu werden. Natürlich ist das Leben als Sklavin nicht immer einfach jeden Tag, manchmal hatte sie damit zu kämpfen, manchmal hatte sie sich ihrem Herrn gegenüber respektlos benommen und.. wurde dafür bestraft, sie wurde einst auch verstossen und bettelte, wieder an seine Kette genommen zu werden.
Schlussendlich kann dieses mädchen aber mit einem warmen Lächeln sagen, dass sie wirklich von tiefen herzen glücklich und zufrieden ist. Sie will nie wieder in die Freiheit entlassen werden!
Herzlichen Dank mein Herr, sie liebt Euch so sehr und um so mehr liebt sie ihre Versklavung!
adira{G}
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Gepostet von lakajira am Jan 11, 2012 in la kajira | Keine Kommentare
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Namaste and greetings dear salem,
interesting topic 
Well this girl is christian, she was already since she was a teenager with 12 years. It is surely a kind of slave-religion but for being a kajira, one can be either christian or not, it may fit, for some it doesn’t fit at all, for this girl lost nearly her whole family because of religious reasons. For this girl it is fine, she feels well being a slavegirl and christian the same time, her Master is her God, but he is human and the “christian god” is God of the universe. On earth as human it doesn’t make a difference for a slavegirl, she has to obey her Owner and that is absolutely fine with the bible.
This girls Master knew about her religion, when she submitted. She believes in the christian god, but she knows that she has to obey her Master completely. Her faith is something like the air, she needs to breath, her Owner could forbid it, but it would kill her. Fortunately her Owner has no reason to forbid her faith and she also has permission to pray to her god, even she has to it silent and not in her Masters present, as he doesn’t share her faith.
She wishes you well
adira
property of Alduras
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